Umgekehrte Gesichtssuche am Handy durchführen
Ein Handy kann eine umgekehrte Gesichtssuche vollständig ausführen: FaceSearch im mobilen Browser oder in der App öffnen, ein Foto aus der Mediathek oder einen Screenshot wählen, auf das Gesicht zuschneiden und suchen. Die Schritte sind auf iPhone und Android gleich; Unterschiede gibt es nur bei Fotoformaten und beim Zuschneiden.
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Kurz gefasst
- Kein Computer nötig. Der gesamte Ablauf funktioniert aus der Fotomediathek.
- Vor der Suche auf Kopf und Schultern zuschneiden, besonders bei einem Screenshot.
- Screenshots eines laufenden Videos funktionieren, aber vorher pausieren, damit das Bild nicht verwischt.
- iPhone-Fotos können HEIC sein; umwandeln oder einen Screenshot machen, denn die Suche akzeptiert JPEG, PNG und WebP.
- Der Porträtmodus macht den Hintergrund unscharf, nicht das Gesicht, und ist daher unproblematisch.
Lässt sich eine umgekehrte Gesichtssuche am Handy durchführen?
Ja, und mobil wird nichts eingeschränkt. Es werden dieselben Quellen durchsucht und dieselben Ergebnisse geliefert wie am Computer. FaceSearch läuft in jedem mobilen Browser und bietet zusätzlich native Apps für iPhone und Android, sodass ein Foto von der Mediathek bis zum Ergebnis das Telefon nicht verlassen muss.
Wie sucht man mit einem Foto, das schon auf dem Handy liegt?
Die Fotomediathek ist der übliche Ausgangspunkt, und die einzige Vorbereitung, auf die es ankommt, ist sicherzustellen, dass das gemeinte Gesicht auch das ausgelesene ist.
- FaceSearch im Browser oder in der App öffnen und die Upload-Schaltfläche antippen.
- Das Foto aus der Mediathek wählen oder direkt eines aufnehmen.
- Sind mehrere Personen im Bild, vor dem Hochladen auf Kopf und Schultern der gemeinten Person zuschneiden.
- Die Suche starten und jedes Ergebnis auf seiner Quellseite öffnen, statt nach dem Vorschaubild zu urteilen.
Wie sucht man ein Gesicht aus einem Screenshot?
Ein Screenshot ist oft die einzige Möglichkeit, ein Bild aus einer App zu bekommen, die kein Speichern erlaubt, und er funktioniert gut, solange die Aufnahme bewusst erfolgt. Screenshot machen und anschließend die Oberfläche wegschneiden: Statusleiste, Schaltflächen und Bildunterschriften gehören nicht zum Gesicht und verkleinern nur den Bereich, den das Modell erhält. Stammt der Screenshot aus einem Video, vorher pausieren: ein in der Bewegung erfasstes Bild trägt eine Unschärfe, von der sich die Suche nicht erholt.
Spielt das Fotoformat des iPhones eine Rolle?
Es kann. iPhones speichern Fotos standardmäßig als HEIC, und FaceSearch akzeptiert JPEG, PNG und WebP. Die meisten Teilen-Wege wandeln automatisch um, sodass dies selten auffällt; wird ein Upload aber abgelehnt, gibt es zwei verlässliche Wege: einen Screenshot des Fotos machen, der ein PNG erzeugt, oder in den Einstellungen die Kamera auf Maximale Kompatibilität stellen, damit neue Fotos als JPEG gespeichert werden. Der Porträtmodus braucht keine Sonderbehandlung: Er macht den Hintergrund unscharf und lässt das Gesicht scharf.
App oder mobile Website?
Beides geht. Apps und Website durchsuchen denselben Index und liefern dieselben Ergebnisse, und ein Konto nimmt Guthaben und Verlauf über alle drei Wege mit. Die Apps sind bei wiederholten Suchen bequemer, weil Mediathek und Kamera einen Fingertipp entfernt sind; die mobile Website ist schneller für ein Foto, das Ihnen gerade jemand im Browser geschickt hat.
Warum liefert eine Handy-Suche manchmal weniger Treffer?
Fast immer wegen dessen, was mit dem Bild vor dem Hochladen geschehen ist, und nicht wegen des Telefons. Jede App, die ein Foto weiterleitet, komprimiert es erneut, und jeder Durchgang entfernt Details, die das Modell braucht.
- Ein aus einem Messenger gespeichertes Foto wurde meist mindestens zweimal komprimiert.
- Ein Screenshot eines Fotos innerhalb einer anderen App ist eine Kopie einer Kopie.
- Vor dem Screenshot hineinzuzoomen vergrößert Pixel, ohne Details hinzuzufügen.
- Wenn möglich die Originaldatei besorgen statt einer weitergeleiteten Fassung.